Das Porträt

Andrea Vogel, 1958 in Grüsch geboren, im Kanton Graubünden aufgewachsen, hat seit einigen Jahren als Multisportler, Visionär und Grenzgänger von sich reden gemacht.

Zwischen 1985 und 1991 leitete er verschiedene Expeditionen, die ihn unter anderem auf die drei höchsten Gipfel Afrikas, zum Cho-Oyu (8201 m) im Himalaya und auf den höchsten Gipfel Russlands, den Pik Kommunismus (7500 m), führten. In den Anden realisierte er die Erstbesteigung der Nordwand des Quintarayu und die Solobesteigung des Nevado Alpamayo in Peru.

Im Jahre 1992 fand Andrea Vogel mit der Grenztour-Schweiz wieder zurück zu den heimischen Bergen, wo er nicht minder sensationelle Rekorde aufstellte. Er bezwang elf Viertausender an einem Tag, 151 Gipfel insgesamt, was für ihn bislang „der härteste Trip seines Lebens“ war. „Die Grenztour-Schweiz ist härter und intelligenter als die Besteigung eines Achttausender“ (Reinhold Messner). 1997 verwirklichte Andrea Vogel das Heimatprojekt „Mount Everest in der Schweiz“. Mit der Besteigung von sechs Gipfeln - was siebzehntausend Höhenmetern in 24 Stunden entspricht - stellte der Spezialist des „mind over matter“ einen Weltrekord auf, der, wie übrigens auch die Grenztour-Schweiz, im Guiness-Buch der Rekorde festgehalten ist.

Andrea Vogel will mit all seinen Projekten, die Menschen motivieren, ihren eigenen Sehnsüchten nachzugehen, eigene Grenzen zu überwinden und das scheinbar Unmögliche, jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten, in die Tat umzusetzen.

Zu seinen zahlreichen Touren und Expeditionen in der ganzen Welt hat Andrea Vogel Bücher und Videos realisiert und Vortragstourneen im deutschsprachigen Raum durchgeführt.

Andrea Vogel realisierte Von Februar bis April 2008 die Orion-Tour, eine äusserst anspruchsvolle Durchquerung der Sahara. Beachten Sie die spezielle Website zu dieser einmaligen Expedition: www.orion-tour.ch.